Leistungen

Wir prüfen die Eigenschaften von Beton sowie die der Einzelbestandteile gemäß gültiger Normen und Regelwerke. Hierzu gehören u.a. Untersuchungen am Frisch- und Festbeton in Werken, auf Baustellen oder im Labor, die Prüfungen der Gesteinskörnung und die von Zementen. Auch die Prüfungen von Mörteln und Estrichen werden von uns durchgeführt. Betontechnologen treffen die Wahl der richtigen Rezeptur, so dass der Beton die gewünschten Eigenschaften die geforderte Qualität und Wirtschaftlichkeit aufweist.

Überwachungen

Ein weiterer Unternehmensbereich in unserer Prüfstelle stellt die Überwachung von Baustellen dar, welche nach Vorgaben der DIN EN 206 / DIN 1045 durch bestimmte Bedingungen als Ük.2 und Ük.3 – Baustellen geführt werden.

Zu unseren Aufgabengebieten gehört es auch unsere Vertragspartner bei der Vorbereitung der Baustellen, bis hin zur Bauausführung zu begleiten. Ebenso müssen die Eigenschaften des verwendeten Transportbeton nachgewiesen, zielsicher erreicht und alles dokumentiert werden. Nachfolgend sehen Sie einen Auszug aus unserm Leistungsspektrum, weitere Prüfungen auf Anfrage:

Nachfolgend sehen Sie einen Auszug aus unserm Leistungsspektrum, weitere Prüfungen auf Anfrage:

Leistungsspektrum

1. Prüfstelle
1.1Gestellung einer Eigenüberwachung gemäß DIN 1045 und 1084 bzw. DIN 1045 3 (2001). Einweisung des Baustellenpersonals in das Führen der ÜK II – Dokumentation inkl. ÜK II Ordner.
Durchführung der pauschalen Überwachungsprüfung auf der Baustelle mit der Fremdüberwachung, Überprüfung der notwendigen Unterlagen zur Einsichtnahme für den Prüfer der Fremdüberwachung.
1.2Durchführung einer Schulung für Fachpersonal von ÜK II Baustellen gemäß Forderung DIN 1045 -3 (die Themen einer Schulung können den spezifischen Anforderungen angepasst werden)
1.3Leihprüfgeräte zur Probekörperherstellung für ÜK II Baustellen:
• 1 Stück Ausbreittisch mit Zubehör
• 1 Stück Betonthermometer
• 3 Stück Würfelformen
• 1 Stück Rütteltisch
1.4Gestellung eines Laboranten, incl. Laborgeräte für die Betonüberwachung
1.5Gestellung eines Betoningenieurs, z. B. zur Beratung in Fragen der Frisch und Festbetontechnologie, der Beton oder Mörtelzusammensetzung, allgemeinen Baustoffuntersuchungen, Instandsetzung oder Vorbereitung von Prüfungen, Auswertung der Ergebnisse und Erstellung einer Dokumentation
2. Frischbetonprüfungen

2.1 Komplettleistungen

2.1.1Herstellung und Prüfung einer Würfelserie nach DIN 1048 bzw. DIN EN 12350 mit:

• An und Abfahrt innerhalb 50 km vorn Laborstandort
• Probenahrne am Einbauort
• Prüfung der Luft und Betontemperatur
• Prüfung der Konsistenz des Frischbetons
• Herstellung der erforderlichen Prüfkörper
gemäß DIN 1045-2 für Gütenachweis
• Normgerechte Lagerung der Würfel bis zum Prüftermin
• Prüfung der Würfel
• Erstellung eines Prüfungszeugnisses
(beinhaltet 2 Stunden Arbeitszeit eines Baustoffprüfers auf
der Baustelle)
2.1.2Herstellung und Prüfung eines Einzelwürfels nach DIN 1048 bzw. DIN EN 12350 mit:

• An und Abfahrt innerhalb 50 km vorn Laborstandort
• Probenahrne am Einbauort
• Prüfung der Luft und Betontemperatur
• Prüfung der Konsistenz des Frischbetons
• Herstellung eines Würfels für Gütenachweis
• Normgerechte Lagerung der Würfel bis zum Prüftermin
• Prüfung der Druckfestigkeit der Würfel
• Erstellung eines Prüfungszeugnisses
(beinhaltet 2 Stunden Arbeitszeit eines Baustoffprüfers auf
der Baustelle)

2.2 Einzelleistungen

 nachfolgende Positionen gelten als Zulage zu den Positionen 2. 1.1 und 2.1.2
2.2.1Herstellung und Lagerung und Prüfung der Druckfestigkeit eines zusätzlichen Würfels von Beton nach DIN EN 12350-2 und 3
2.2.2Herstellung und Lagerung und Prüfung eines Probekörpers zur Messung der Wassereindringtiefe von Beton nach DIN 1048 bzw. DIN EN 12350
2.2.3Herstellung, Lagerung und Prüfung eines Betonbalkens zur Prüfung der Biegezugfestigkeit von Beton nach DIN 1048 bzw.
DIN EN 12350
2.2.4Bestimmung der Konsistenz von Frischbeton nach DIN 1048 bzw. DIN EN 12350
2.2.5Bestimmung des Luftgehaltes von Frischbeton nach DIN 1048
bzw. DIN EN 12350
2.2.6Bestimmung des w/z Wertes durch den Darrversuch nach
DIN 1048
2.2.7Bestimmung der Sieblinie von Frischbeton mit dem Auswasch-verfahren nach DIN 1048
2.2.8Bestimmung des Wassergehalts und der Frischbetonrohdichte im
Frischbeton/Spritzbeton (Bereitstellungsgemisch)nach DIN 18551
2.2.9Bestimmung des Stahlfasergehalts im Frischbeton durch Auswaschen und Auszählen, nach Richtlinie des DAfStB
"Stahlfaserbeton“ bzw. DBV- Merkblatt "Stahlfaserbeton“
2.2.10Bestimmung der Blutneigung von Frischbeton gem. DBV-Merkblatt
„Frischbetonprüfungen“
2.2.11Bestimmung des Fasergehaltes (Stahlfasern/PP-Fasern) im Frischbeton durch den Auswaschversuch
3. Festbetonprüfungen
3.1Prüfung der Druckfestigkeit eines Betonwürfels nach DIN EN 12390-3 mit einer Kantenlänge bis 200 mm; und 75N/mm2
Übergabe Prüfergebnis
3.2Messung der Wassereindringtiefe nach DIN 1048 bzw.
DIN EN 12390 an drei Betonkörpern bis zu einer Druckstufe von 0,5 N/mm²; Ausstellung eines Prüfungszeugnisses
3.3Messung der Wassereindringtiefe nach DIN 1048 bzw.
DIN EN 12390 an einem Betonprobekörper bis zu einer Druckstufe von 0,5 N/mm²: Ausstellung eines Prüfungszeugnisses
3.4Prüfung eines Betonbalkens auf Biegezugfestigkeit nach
DIN 1048 bzw. DIN EN 12390 1 Ausstellung eines Prüfungszeugnisses
3.5Vorbereitung eines Probekörpers zur Prüfung der Druck bzw. Biegezugfestigkeit oder der Wassereindringtiefe nach DIN 1048 bzw. DIN EN 12390
3.6Bestimmung der Trockenrohdichte eines Betonprobekörpers nach DIN 1048 bzw. DIN EN 12390-7
3.7Entnahme von Bohrkernen für Druckfestigkeitsprüfung nach
DIN 1048, Teil 2 bzw. DIN EN 12504 bei freier Gestellung von Strom und Wasser. Für Überkopfbohrungen und für gesonderte Schutzmaßnahmen werden Zulagen berechnet.
3.7.1Ablängen, Planparallel- schleifen/schneiden des Bohrkerns, beidseitig.
3.7.2Bestimmung der Druckfestigkeit nach DIN EN 12390-3 und der Rohdichte am Probekörper/Bohrkern, bis 20 cm Kantenlänge
3.8Zerstörungsfreie Betondruckfestigkeits Prüfung mit dem
Rückprallhammer nach "E. Schmidt'' nach DIN 1048, Teil 2 bzw. DIN EN 12504-2 (10 Messstellen) 1 Messbereich
3.9Prüfung eines Probekörpers auf Spaltzugfestigkeit nach DIN 1048 bzw. DIN EN 12390
3.10Bestimmung der Abreisfestigkeit ( Freundl / Haftzugprüfgerät )
Prüfung der Oberflächen- auf Haftzugfestigkeit nach DIN 1048-2 bzw. Instandsetzungsrichtlinie DAfStb, einschl. Probenvorbereitung
3.11Bestimmung der Betonüberdeckung der Bewehrung sowie der Stabstände der Bewehrung mit dem Profometer/ Ferroscan (zerstörungsfreie Messung der Bewehrungs-tiefe und – lage im Bauteil) an einer Untersuchungsstelle
4. Mörtel- und Estrichprüfungen
4.1Herstellung einer Prismenserie (3 Prismen) nach DIN 18 555: normgerechte Lagerung, Prüfung der Druckfestigkeit und Ausstellung eines Prüfungszeugnisses
4.2Prüfung einer Prismenserie (3 Prismen) auf Druckfestigkeit nach DIN 18 555; Ausstellung eines Prüfungszeugnisses
4.3Prüfung einer Prismenserie (3 Prismen) auf Biegezugfestigkeit nach DIN 18 555; Ausstellung eines Prüfungszeugnisses
4.4Bestimmung der Konsistenz von Frischmörtel / estrich nach
DIN 18 555
4.5Bestimmung des Luftporengehaltes und der Rohdichte von Frischmörtel nach DIN 18 555
4.6Bestimmung der Trockenrohdichte von Mörtelprismen nach
DIN 18 555
4.7Prüfung der Haftscherfestigkeit für Dünnbettmörtel an 10
gemauerten Probekörpern einschl. Herstellung der Mischung und Erstellung eines Prüfzeugnisses
4.8Herstellung einer Prismenserie (3 Prismen) von Kalkvormörtel nach DIN 52 499, normgerechte Lagerung, Prüfung der Druckfestigkeit
und Ausstellung eines Prüfzeugnisses einschl. An und Abfahrt innerhalb 50 km vom Laborstandort
4.9Ermittlung der Mischungszusammensetzung von Kalkvormörtel nach DIN 52 499, Ausstellung eines Prüfungszeugnisses
4.10Durchführung einer Eignungsprüfung für Werkfrischrnörtel nach DIN 18 555 und der "Vorläufigen Richtlinie Zur Ergänzung der Eignungsprüfung von Mauermörtel"
4.11Durchführung einer Eignungsprüfung für Leichtmauermörtel nach DIN 18 555 / 52 612 und der "Vorläufigen Richtlinie zur Ergänzung Eignungsprüfung von Mauermörtel"
4.12Herstellung einer Prismenserie (3 Stück) nach DIN 18 555 und DIN 52 450 für die Bestimmung des Schwindmaßes und Prüfung des Schwindmaßes
4.13CM- Messung (Calciumcarbid)
Bestimmung der Estrichfeuchte zur Feststellung der Belegreife
5. Leistungen im erweiterten Prüfumfang

5.1 Eignungsprüfungen bzw. Erstprüfung für Beton

5.1.1Durchführung einer Eignungsprüfung für Beton bei Anlieferung der Ausgangsstoffe , Erstellung eines Prüfungszeugnisses mit dem Nachweis der Druckfestigkeit nach 2 bzw. 7 und 28 Tagen
5.1.2Zulage zur Position 5.1.1 für den Nachweis der Wassereindring-tiefe nach DIN 1048 bzw. DIN EN 12390-8
5.1.3Zulage zur Position 5.1.1 für den Nachweis der Biegezugfestigkeit nach DIN 1048 bzw. DIN EN 12390-5
5.1.4Zulage zur Position 5.1.1 für jeden weiteren Nachweis der Druckfestigkeit nach DIN 1048 bzw. DIN EN 12390-3
5.1.5Zulage zur Position 5.1.1 für den Nachweis des statischen Elastizitätsmoduls nach DIN 1048 (je Prüfung 4 Probekörper in zylindrischer Form; Position gilt auch als Zulage zu Pos. 2.1.1 und 2.1.2)
5.1.6Zulage Zur Position 5.1.1 für die Prüfung der semiadiabatischen Hydratationswärmeentwicklung des Betons
5.1.7Zulage zu Position 5.1.1 für den Nachweis der Spaltzugfestigkeit an einer Prüfkörperserie nach DIN 1048 bzw. DIN EN 12390
5.1.8Erstellung einer Mischungsberechnung für Normalbeton mit Pflege der Ausgangsstoffdaten und Ermittlung von Frisch- und Festbetonkennwerten

5.2 Berechnung zum Erhärtungsverlauf von Betonen

5.2.1Prognoseberechnung der Erhärtungskinetik von Betonrezepturen auf Basis numerischer Berechnungsprogramme. Programmierung der Ausgangsdaten und Materialkennwerte einschl. zu erwartender bzw. gemessener Betontemperaturen (siehe Pos 5.3)
5.2.2Zulage zur Position 5.2.1 für jeden weiteren Berechnungsvorgang bei modifiziertem Temperaturverlauf bzw. veränderten Erhärtungs- bedingungen

5.3 Temperaturmessung am/im Bauteil

5.3.1Gestellung eines Datenloggers für die elektronische Aufnahme und Speicherung der Temperaturmesswerte; Messgerät überprüfen, kalibrieren incl. Instandhaltung und Wartung, sowie Gestellung von Temperaturmessfühlers (PT 100 Verteilertechnik in
Kunststoffguss und Messinghülse) zur Messung von Beton und Lufttemperaturen
5.3.2Gestellung eines Ingenieurs für die Installation der erforderlichen Messfühler sowie räumliches Einmessen der Fühler im Bauteil, sowie Auswertung und Erstellung eines Prüfungszeugnisses
5.4Durchführung einer Frischbetonanalyse, einschließlich An und Abfahrt innerhalb 10 km vom Laborstandort; Ermittlung des w/z-Wertes, der Sieblinie und Bestimmung des Bindemittelgehaltes; Erstellung eines Prüfungszeugnisses
6. Wasserprüfungen
6.1Entnahme und Prüfung von Wasser auf betonangreifende Stoffe nach DIN EN 206-1/ DIN 1045-2; Ausstellung eines Prüfungszeugnisses einschließlich An und Abfahrt innerhalb 10 km vom Laborstandort
6.2Entnahme und Prüfung von Restwasser gemäß "Richtlinie für die Herstellung von Beton unter Verwendung von Restwasser, Restbeton und Restmörtel", Ausstellung eines Prüfungszeugnisses
einschließlich An und Abfahrt innerhalb 10 km vom Laborstandort
6.3Entnahme und Prüfung von Wasser auf Eignung als Zugabewasser
für Beton nach "Merkblatt Zugabewasser für Beton", Ausstellung eines Prüfungszeugnisses einschließlich An und Abfahrt innerhalb
10 km vom Laborstandort
7. Gesteinskörnungsprüfung
7.1Entnahme einer Gesteinskörnungsfraktion nach DIN EN 932 1
7.2Bestimmung der Korngrößenverteilung im Siebverfahren nach
DIN EN 933 1
7.3Bestimmung der Kornform nach DIN EN 933 3
Plattigkeitskennzahl
7.4Bestimmung der Kornform nach DIN EN 933 4
Kornformkernzahl
7.5Bestimmung des Anteils von gebrochenen Körnern in
groben Gesteinskörnungen nach DIN EN 933 5
7.6Bestimmung des Muschelschalengehaltes in groben
Gesteinskörnungen nach DIN EN 933 7
7.7Beurteilung von Feinanteilen nach DIN EN 933 9
Methylenblau Verfahren
7.8Prüfung des Frost- Tausalz-Widerstandes von Gesteinskörnungen im Magnesiumsulfat Verfahren – nach DIN EN 1367-2
7.9Bestimmung des Widerstandes gegen Frost nach DIN EN 1367 1
Dosenfrost
7.10Bestimmung des Widerstandes gegen Verschleiß nach
DIN EN 1097 1
Micro Deval
7.11Bestimmung des Widerstandes gegen Zertrümmerung nach DIN EN 1097 2
7.12Bestimmung der Schüttdichte und des Hohlraumgehaltes nach DIN EN 1097 3
7.13Bestimmung der Rohdichte und der Wasseraufnahme nach DIN EN 1097 6
7.14Bestimmung des Chloridgehaltes nach DIN EN 1744 1
7.15Bestimmung des Sulfatgehaltes nach DIN EN 1744 1
wasser oder säurelöslich
7.16Untersuchung auf aufschwimmende Verunreinigungen
nach DIN EN 1744 1
7.17Bestimmung des Humusgehaltes nach DIN EN 1744 1
7.18Bestimmung des Anteils alkaliempfindlicher Bestandteile
(bei Anteilen A  1mm) mit Natronlauge gemäß "Richtlinie
Alkalireaktion im Beton"
7.19Bestimmung des Anteils an Flint und Opalsandstein durch petrografische Untersuchung gemäß "Richtlinie Alkalireaktion im Beton"
8. Zementprüfungen
8.1Herstellung einer Prismenserie (3 Stück) nach DIN EN 196 einschließlich der normgerechten Lagerung, Prüfung auf Druckfestigkeit und Biegezugfestigkeit, sowie Ausstellung eines Prüfungszeugnisses
8.2Bestimmung der spezifischen Oberfläche nach Blaine in Anlehnung an DIN EN 196
8.3Ermittlung der Erstarrungszeiten mit dem Vicat Nadelgerät nach DIN EN 196
8.4Bestimmung der Raumbeständigkeit durch Prüfung mit dem LE- Chatelier- Ring nach DIN EN 196
8.5Bestimmung des Ansteifverhaltens nach DIN 18555
8.6Bestimmung des Siebrückstandes nach DIN EN 196
8.7Bestimmung des Glühverlustes nach DIN EN 196
8.8Bestimmung des Aktivitätsindex von Flugasche nach DIN EN 450
9. Rheologische Untersuchungen
9.1Durchführung einer Untersuchung mit dem Viskomat am Bindemittelleim zur Bestimmung von quasirheologischen
Eigenschaften, wie Ansteifverhalten von Bindemitteln, Wirkungsweise von Zusatzmitteln, vergleichende und
Gleichmäßigkeitsprüfungen (Qualitätssicherung), Voruntersuchungen zur Betonrezepturoptimierung
einschl. Erstellung der Mischung, bei freier Gestellung der Ausgangsstoffe
9.2Zulage zu Pos 9.1 für jede weitere Prüfung im Rahmen
eines Untersuchungsprogramms
9.3Durchführung einer rheologischen Untersuchung wie Pos 9.1, jedoch am Mörtel (Leim + Sand) für weiterführende Untersuchungen bzw. Prüfungen unter Berücksichtigung des Einflusses aus Sand
9.4Zulage zu Pos. 9.3 für jede weitere Prüfung im Rahmen
eines Untersuchungsprogramms
9.5Zulage zu Vorpositionen für Prüfungen bei von 20 °C ab- weichenden Temperaturen
9.6Gestellung eines Betoningenieurs für die Erstellung einer Dokumentation der Untersuchungsergebnisse
10. DURCHFÜHRUNG EINER EIGNUNGSPRÜFUNG FÜR „SELBSTVERDICHTENDEN BETON“ (SCC)
10.1Voruntersuchungen am Pulverleim zur Bestimmung der Regressionsgerade (4 Versuche) einschl. Mischungsberechnung, bei freier Gestellung der Ausgangsstoffe
10.2Prüfung Wirkungsweise Zusatzmittel am Mörtel und Bestimmung des optimalen Wasser/Pulver Verhältnisses (5 Versuche) über Ziehmaß und Fließgeschwindigkeit einschl. Mischungsberechnung bei freier Gestellung der Ausgangsstoffe
10.3Herstellung von Prismen (2 Satz) am aus Pos 10.2 bestimmten optimalen Mörtel zur Bestimmung der Biegzug und Druckfestig- keiten nach 1 und 7 Tagen
10.4Berechnung der Betonzusammensetzung und Durchführung einer Eignungsprüfung für SCC Beton einschl. Prüfung von Ziehmaß und Fließgeschwindigkeit sowie Herstellung und Prüfung von Probekörpern für Nachweis der Güteeigenschaften (Druckfestigkeit 7 und 28 Tage, Wassereindringtiefe)
Anmerkung:Für die Bestimmung der optimalen SVB- Rezeptur und Einstellung eventuell erforderlicher Zielfestigkeiten müssen ggf. bereits durchgeführte Versuche der Pos. 10.1 10.4 unter Änderung bestimmter Parameter wiederholt werden. Es ist darauf hinzuweisen, daß unter Umständen mit den vorgegebenen Ausgangsstoffen keine SVR Rezeptur erstellt werden kann. Zur Kostenoptimierung werden die einzelnen Arbeitsschritte mit dem Auftraggeber abgestimmt.

 

Alle Prüfungen werden, falls vom Auftraggeber nicht ausdrücklich anders verlangt, nach den geltenden Normen, Richtlinien oder entsprechenden Vorschriften durchgeführt.

Allgemeine Geschäftsbedingungen

AGB.pdf (537,5 KiB)